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Alle Bundesliga-Ergebnisse 21.10.18 16:32

Austria holt einen Punkt gegen 10 Grazer

In einer stark umkämpften Partie teilen sich Austria Wien und Sturm Graz die Punkte - Alle Spielberichte der 11. Bundesliga-Runde hier.

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Zum Abschluss der ersten Hälfte des Grunddurchgangs der Fußball-Bundesliga haben sich am Sonntagabend Austria Wien und Sturm Graz 1:1 (0:1) getrennt. Bereits zuvor hatte der Tabellenzweite SKN St. Pölten beim Debüt von Trainer Ranko Popovic in Mattersburg verdient 0:2 (0:0) verloren. Das dritte Sonntagsspiel der 11. Runde brachte ein torloses Remis zwischen Schlusslicht Admira und dem WAC.

Tabellenführer und Titelverteidiger Red Bull Salzburg hatte schon am Samstagabend mit dem 1:1 im Heimspiel gegen Aufsteiger Wacker Innsbruck erstmals Punkte liegen gelassen. Trotzdem vergrößerte der Topfavorit seinen Vorsprung auf den SKN St. Pölten, der nun punktegleich mit dem LASK (1:1 zu Hause gegen Altach) ist, auf zehn Punkte. Rapid stürzte nach dem 0:3-Debakel bei Hartberg auf den neunten Rang ab. Nur drei Zähler trennen die Hütteldorfer von den am Tabellenende stehenden Altachern und Admiranern.

Austria und Sturm trennten sich im Schlager 1:1

Austria Wien und Sturm Graz haben sich in einem intensiv geführten Bundesliga-Schlagerspiel leistungsgerecht 1:1 (0:1) getrennt. Peter Zulj schoss Sturm in einer Partie mit spiegelverkehrten Hälften zu einer verdienten Pausenführung (9.). Nach dem Seitenwechsel gelang Kevin Friesenbichler der Ausgleich für die eine halbe Stunde in Überzahl spielende Austria (48.).
Die Austria liegt als Vierter auch nach der elften Runde drei Punkte vor den Steirern und baute die Ungeschlagen-Serie gegen den Vizemeister auf vier Pflichtspiele aus. Die sechstplatzierten Grazer hingegen verpassten nach dominanter Vorstellung in der ersten Hälfte erneut einen Befreiungsschlag. Die Elf von Trainer Heiko Vogel kann nach Gelb-Rot gegen Stefan Hierländer (61.) aber wohl mit dem Auswärtspunkt zufrieden sein.
Sturm, das diesmal in einem 4-1-4-1 auftrat, startete druckvoll. Ex-Austrianer Philipp Hosiner initiierte nach schönem Solo die erste Grazer Topchance, die Zulj mit einem Zentimeter-Fehlschuss abschloss (7.). In der nächsten Aktion zappelte der Ball im Tor. Otar Kiteishvili nutzte den Platz nach vorne, spielte auf Philipp Huspek und Zulj rutschte erfolgreich in dessen flache Hereingabe (9.).
Die Austria gewann in der Startviertelstunde kaum entscheidende Zweikämpfe und kam lediglich zu einer frühen Halbchance, als Friesenbichlers versuchte Kopfball-Vorlage auf Alexander Grünwald von Jörg Siebenhandl entschärft wurde (2.). Der Sturm-Goalie war auch in der 21. Minute nach Grünwalds wuchtigem Kopfball zur Stelle.

Gäste kontrollierten die Partie

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Die Gäste kontrollierten - angeführt von Herzschrittmacher Zulj - die Partie, die Austria deutete immerhin zarte Gefahr an. Nach schönem Freistoßtrick schoss Friesenbichler volley ins Außennetz (26.). Kurz vor der Pause wehrte Siebenhandl einen Schuss von Dominik Prokop zur Ecke ab (40.).
Dazwischen verzeichneten die Veilchen gegen die hochstehenden und spielfreudigen Grazer immer wieder haarsträubende Ballverluste. Kiteishvili vergab nach einem solchen die Riesenchance auf das 2:0 gegen Pentz (43.). Der Georgier übersah dabei auch den besser postierten Huspek. Drei Minuten später zwang Lukas Grozurek mit einem Kopfball den Austria-Schlussmann zur nächsten Parade.
Statt mit einer komfortablen Mehrtoreführung ging es für den Vizemeister "nur" mit 1:0 in die Pause - das rächte sich unmittelbar nach dem Seitenwechsel: Thomas Ebner, den Austria-Trainer Thomas Letsch anstelle von Risikofaktor Cristian Cuevas gebracht hatte, flankte in die Mitte, wo sich Friesenbichler im Kopfballduell gegen Dario Maresic durchsetzte (48.).
Es entwickelte sich ein an Strafraumszenen reiches Schlagerspiel, in dem die nach einer Systemumstellung auf eine Dreier-Abwehrkette agierende Austria ebenbürtig und ab der 61. Minute nach Hierländers Platzverweis in Überzahl war. Der Sturm-Kapitän hatte Friesenbichler im Laufduell mit der Hand im Gesicht getroffen.
Offensive Vehemenz zeigten die Gastgeber danach aber nicht. Austria-Kapitän Grünwald, der in der Nachspielzeit mit Verdacht auf eine Schulterverletzung ausschied, versuchte es mit einem Gewaltschuss (78.) und Freistoß (80.) erfolglos. Die Topchance zum Austria-Siegtreffer vergab Florian Klein, dessen Schuss zentral auf Siebenhandl ausfiel (85.).
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Mattersburg schafft Sensation gegen St. Pölten

Der SV Mattersburg hat in einem Kampfspiel den SKN St. Pölten 2:0 (0:0) besiegt. Die Burgenländer gewannen am Sonntag in der elften Runde der Fußball-Bundesliga verdient vor eigenem Publikum und verpatzten damit das Debüt des neuen SKN-Trainers Ranko Popovic.

Andreas Gruber (74.) und Nedeljko Malic (80.) sorgten mit ihren Toren nicht nur für den dritten Mattersburger Sieg in den jüngsten vier Spielen, sondern machten ihrem Coach Klaus Schmidt auch ein perfektes Geschenk zum 51. Geburtstag. Popovic, der Nachfolger von Erfolgstrainer Dietmar Kühbauer, erlebte hingegen gleich beim Debüt die erst zweite Saisonniederlage des Tabellenzweiten.

Hektische Anfangsphase

In einer hektischen und von Passfehlern geprägten Anfangsphase schaffte es keine der beiden Mannschaften, den Ball länger zu behaupten. Mattersburg kaufte den Gästen aber mit harter Gangart die Schneid ab und war fortan die gefährlichere Mannschaft. Martin Pusic scheiterte nach Lochpass von Rene Renner (22.) und einem Kopfball (28.) am gut disponierten SKN-Tormann Christoph Riegler. Barnabas Varga köpfelte aus guter Position drüber (33.).

Die Gäste, zuvor sieben Auswärtsspiele in Folge unbesiegt, versuchten ebenfalls über Physis ins Spiel zu kommen. Der Tabellenzweite kam im ersten Abschnitt aber nur zu einem nennenswerten Abschluss über Taxiarchis Fountas, der von der Strafraumgrenze um zwei Meter verzog (41.). Die Bilanz zur Pause: Vier Gelbe Karten und 20 Fouls.

Nach Seitenwechsel auch St. Pölten-Chancen

Nach dem Seitenwechsel näherten sich auch die Niederösterreicher dem gegnerischen Tor an. Robert Ljubicic wurde gerade noch von Philipp Erhardt am Abschluss gehindert (50.). Und Mattersburg-Goalie Markus Kuster musste bei einem Kopfball von Pak Kwang Ryang erstmals eingreifen (55.).
Gefährlicher blieben die Burgenländer: Pusic brachte den Ball zwar an Riegler, nicht aber an Roko Mislov vorbei (60.) und auch Varga köpfelte vorbei (66.). Besser machte es Gruber, der nach Vargas Hereingabe in den Rückraum aus zentraler Position einschoss (75.). Riegler hielt seine Mannschaft vorerst bei einer Doppelchance durch Varga und Gruber im Spiel (77.). Dann traf aber Nedeljko Malic nach Gruber-Eckball per Kopf zum 2:0-Endstand (80.). St. Pölten bleibt trotz der Niederlage Zweiter, Mattersburg schob sich u.a. an Rapid vorbei und ist neuer Siebenter.

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Admira und der WAC teilen sich die Punkte

Das Fußball-Bundesliga-Duell zwischen der Admira und dem WAC hat am Sonntag ein 0:0 gebracht. Die Nullnummer in einer zerfahrenen Partie in Maria Enzersdorf brachte keinen Club wirklich weiter - die Südstädter schlossen zwar nach Punkten zu Altach auf, bleiben aber Letzter, der WAC belegte vor dem Abendspiel zwischen Austria und Sturm Graz weiterhin Platz fünf.

Einen Sieger hatte die Partie auch nicht wirklich verdient - beide Mannschaften waren eher auf Sicherheit bedacht und riskierten wenig. Wenn es dann doch einmal den Anschein hatte, als könnte sich eine gefährliche Aktion entwickeln, passte entweder der letzte Pass oder der Abschluss nicht.

Zwei Chancen in kurzer Zeit

Die sich dadurch entwickelnde Langeweile wurde vorerst nur in der 41. Minute kurz unterbrochen. WAC-Stürmer Bernd Gschweidl zog nach einem Konter auf und davon, wurde zunächst kurz abgedrängt, kam dann aber doch noch in Schussposition und beförderte das Spielgerät am kurzen Eck vorbei. Wenige Sekunden später flog ein Weitschuss von Marcel Ritzmaier relativ knapp an der Stange vorbei.

Die schon vor dem Seitenwechsel harmlose Admira verzeichnete ihre einzige halbwegs nennenswerte Gelegenheit in der 50. Minute, als ein Schuss von Sinan Bakis genau in den Armen von WAC-Schlussmann Alexander Kofler landete. Die besseren Chancen in den zweiten 45 Minuten hatten die Wolfsberger - in der 78. Minute ging ein Kopfball des eingewechselten Dever Orgill nach Flanke von Sasa Jovanovic deutlich über die Querlatte, in der 83. Minute schlenzte Michael Liendl den Ball aus guter Position ebenfalls über das Tor.

So blieb es beim torlosen Unentschieden, womit die Admira saisonübergreifend schon seit acht Heimspielen auf einen Sieg wartet. Der WAC holte nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge zumindest wieder einen Punkt.

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Salzburgs perfekte Serie endet gegen Wacker 

Salzburg hat in der elften Runde der Fußball-Bundesliga den ersten Punkteverlust hinnehmen müssen. Nach 1:0-Führung trennte sich der Serienmeister von Innsbruck am Samstag mit 1:1 (0:1), verteidigte aber seine beeindruckende Heimserie: Die "Bullen" sind seit nunmehr 50 Pflichtspielen bzw. seit 3. Dezember 2016 vor eigenem Publikum ohne Niederlage.

Zlatko Junuzovic brachte die klar dominanten Salzburger (rund 70 Prozent Ballbesitz) in der 71. Minute in Führung, Cheikhou Dieng belohnte eine mutige Vorstellung der Gäste aber postwendend mit dem Ausgleich (73.) und dem nächsten Erfolgserlebnis. Zwei Wochen nach dem 1:0 über den LASK holte der Aufsteiger neuerlich Punkte und verbesserte sich mit zehn Zählern vorerst auf Platz neun. Salzburg hat nach der ersten Hälfte des Grunddurchgangs 31 Zähler, St. Pölten könnte am Sonntag bis auf neun Punkte herankommen.

Die Einweihungspartie für den neuen Rasen in Wals-Siezenheim nahm den erwarteten Verlauf. Salzburg, wieder mit dem Sturmduo Munas Dabbur/Fredrik Gulbrandsen vor einem Mittelfeld aus Xaver Schlager, Diadie Samassekou, Junuzovic und Reinhold Yabo, gab den Ton an, sah sich aber vor allem zu Beginn einem durchaus mutigen Kontrahenten gegenüber. Der kam in der zehnten Minute zu einer tollen Konterchance, der Abschluss von Michael Schimpelsberger ging aber am langen Eck vorbei.

Einbahnstraßenfußball

Der Eindruck des Einbahnstraßenfußballs erhärtete sich freilich schnell, nach fast einer Viertelstunde prüfte Dabbur bei der ersten "Bullen"-Chance Wacker-Goalie und Bundesliga-Debütant Hidajet Hankic, der den verletzten Christopher Knett ersetzte (14.). Weiterhin scheiterte Salzburg in den finalen Momenten: Nach einer Hankic-Abwehr rettete Lukas Hupfauf vor Gulbrandsen (18.), ein Schuss von Andreas Ulmer wurde zur Ecke geblockt (24.), Schlager verfehlte aus wenigen Metern volley das Tor (27.). Kurz vor der Pause profitierte Yabo von einem Abwehrpatzer, fand aber in Hankic seinen Meister (40.).

Der Druck der Hausherren blieb auch nach dem Seitenwechsel hoch, noch hielt aber die Fünferkette der weiterhin beherzt agierenden Gäste. Ein harmloser Gulbrandsen-Schuss, den Hankic hielt (52.), sowie ein brandgefährlicher Junuzovic-Stangplass, den der bestens postierte Dabbur wohl irrtümlich vorbeiließ (57.), waren vorerst die besten Salzburger Aktionen. Und hätte Cican Stankovic beim ausgefuchsten Heber Zlatko Dedics aus gut 40 Metern nicht in höchster Not gerettet, wäre der Meister nach einer Stunde sogar in Rückstand geraten.

Doch es kam wie erwartet, anders: Nach einem Energieanfall Stefan Lainers gelangte dessen Hereingabe in Billard-Manier zu Junuzovic, der mithilfe des Fußes von Matthias Maak zum 1:0 einschoss. Die Antwort Wackers fiel aber ebenso beeindruckend wie prompt aus - unter Mithilfe der übertölpelten Salzburger: Keine zwei Minuten später schloss Dieng einen Konter mit dem Ausgleich ab - schon zuletzt hatte er den LASK im Gegenstoß kaltgestellt.

Während Innsbruck im Finish noch mehrere Konter lancierte, drückte Salzburg weiter auf den Sieg. Belohnt wurden die Bemühungen aber nicht mehr: Maak wehrte einen Dabbur-Schuss knapp vor der Linie ab (74.), im Finish war Hankic bei einem Verzweiflungs-Hammer Andre Ramalhos aus der Ferne zur Stelle (94.), Patson Daka klopfte noch an der Querlatte an (95.).

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LASK nur 1:1 im Heimspiel gegen Altach

Der LASK ist zum Abschluss der ersten Hälfte des Grunddurchgangs nicht über ein 1:1 (0:0) im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Altach hinausgekommen. Der Brasilianer Joao Victor erzielte zwar die hochverdiente Führung für das Team von Oliver Glasner (49.), aber Kristijan Dobras (83.) glückte noch der schmeichelhafte Ausgleich für die Vorarlberger.

Im Gegensatz zum Tabellendritten LASK, der vor der Länderspielpause unglücklich 0:1 gegen Wacker Innsbruck verloren hatte, sind die Altacher nach zuletzt zwei Siegen nun schon drei Partien ungeschlagen. Trotz Punktgewinn in Pasching könnte die Mannschaft von Werner Grabherr nach der elften Runde aber wieder am Tabellenende stehen, sofern die Admira am Sonntagnachmittag (14.30) gegen den WAC den ersten Heimsieg der Saison feiern sollte.

Der LASK war vor 5.089 Zuschauern von Beginn weg spielbestimmend, wurde aber vor der Pause nur selten gefährlich. Die erste nennenswerte Chance hatte Philipp Wiesinger, dessen Freistoß aus 25 Metern knapp sein Ziel verfehlte (21.). Ein nicht ganz geglückter Fallrückzieher von Yusuf Otubanjo schlug ebenfalls neben dem Tor ein (31.). Und auch ein Heber des Nigerianers aus knapp 20 Metern ging daneben (38.). Die beste Möglichkeit der ersten Hälfte hatten jedoch die Gäste durch Brian Mwila, der allerdings im direkten Duell mit Alexander Schlager kläglich am Tormann scheiterte (43.).

Blitzstart nach Seitenwechsel

Nach dem Wechsel legten die Gastgeber wieder einmal einen Blitzstart hin und hatten Chancen im Minutentakt. Zunächst traf Maximilian Ullmann die Lattenkreuzkante (47.), dann kam Reinhold Ranftl nach einer Flanke von Thomas Goiginger aufs lange Eck um Sekundenbruchteile zu spät, ehe Joao Victor nach Idealpass von Otubanjo mit seinem dritten Saisontor die Führung erzielte. Der LASK blieb auch danach am Drücker, hatte aber Pech im Abschluss. So scheiterte etwa Otubanjo an Schlussmann Martin Kobras (56.).

Altachs erste Ausgleichschance resultierte im Anschluss an einen Eckball, doch Kristijan Dobras traf nur das Außennetz (67.). Auf der anderen Seite scheiterte Ranftl mit einem Distanzschuss an Kobras (81.), ehe Dobras mit seinem für Schlager unhaltbar abgefälschten Schuss den Spielverlauf auf den Kopf stellte. Im Finish schlug ein weiterer Weitschuss von Ranftl knapp neben der Stange ein (89.).

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0:3-Blamage: Rapid-Kapitän platzt der Kragen

Nach der katastrophalen Leistung in Hartberg nahmen die Führungsspieler die Mannschaft in die Pflicht. Keeper Strebinger: „Mit so einer Leistung kann man kein Bundesligaspiel gewinnen. Wir waren vom Kopf her nicht bereit, das war ganz einfach viel zu wenig.“

Trotz 63 Prozent Ballbesitz gelang Rapid wieder kein Treffer, nach elf Runden stehen zehn Tore zu Buche – nur der Letzte Admira hat weniger. „Was wir offensiv auf den Platz bringen, ist einfach viel zu wenig. Fast schon ein Skandal“, so Kapitän Schwab, der die Mitspieler in die Pflicht nimmt: „Im Moment spielen wir ohne Begeisterung Fußball, wir müssen viel geschlossener auftreten. Das war in allen Belangen zu schlecht.“

Und weiter: „Vielleicht sind wir nicht so gut, wie wir von außen betrachtet werden. Wir stehen in der Tabelle irgendwo, das ist Fakt. Aber daran hat kein Trainer Schuld, sondern da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen.“

Ratlos

Auch Coach Kühbauer war nach dem Debakel ratlos: „Wir haben im Moment zu viele Defizite. Auf uns wartet harte Arbeit, da reicht’s nicht, wenn jeder glaubt, ich komm’ mit meinem Zauberstab und zaubere ihnen was herbei.“ Harter Zeiten bei Rapid.

Rapid ging in Hartberg 0:3 unter 

Für Rapid hat es am Samstag in der Fußball-Bundesliga einen blamable Niederlage gesetzt. Die Hütteldorfer gingen auswärts gegen den TSV Hartberg durch Treffer von Florian Sittsam (9.), Dario Tadic (17.) und Florian Flecker (65.) mit 0:3 unter und verpassten den zumindest vorläufigen Sprung unter die Top-6.
Grün-Weiß verlor damit vier der jüngsten fünf Meisterschaftsmatches und erstmals in der Liga unter Trainer Dietmar Kühbauer. Der Neo-Coach hatte dieselbe Aufstellung wie beim Heim-1:0 vor zwei Wochen gegen Mattersburg gewählt, diesmal allerdings funktionierte praktisch gar nichts.
Rapids 4-4-2-Formation präsentierte sich im Spiel nach vorne ideenlos und in der Defensive zeitweise außer Rand und Band - so auch in der neunten Minute: Ein Pass von Florian Flecker reichte, um die gesamte Hintermannschaft der Wiener auszuhebeln. Sittsam nahm die Vorlage dankend an und überlistete Richard Strebinger mit einem Schuss ins kurze Eck.
In der 14. Minute - Rapids Abwehr hatte sich wieder einen Aussetzer geleistet - verhinderte der ÖFB-Teamgoalie bei einer Topchance von Rajko Rep noch Schlimmeres, drei Minuten später aber war Strebinger neuerlich geschlagen. Der möglicherweise knapp aus Abseitsposition gestartete Tadic bezwang den Keeper, nachdem ein Pass von Ivan Ljubic die grün-weiße Viererkette ausgehebelt hatte.
Danach standen die Hartberger tief und lauerten auf Fehler von Rapid, die haufenweise passierten. Dadurch ergaben sich Konter und gute Möglichkeiten für Michael Blauensteiner (27.), Ljubic (31./jeweils daneben) und Flecker (37./Strebinger parierte). Die Hütteldorfer hingegen kamen bei einem von Andrija Pavlovic knapp verpassten Murg-Stanglpass (12.) und einem von Hartberg-Tormann Rene Swete abgewehrten Pavlovic-Schuss (15.) gerade einmal zu Halbchancen.
Kühbauer brachte zur Pause Andrei Ivan, der in der 47. Minute die beste Gelegenheit für Rapid ausließ, als er an Swete scheiterte. Danach verfiel Rapid wieder in denselben Trott wie vor dem Seitenwechsel, rannte planlos gegen eine clevere Hartberg-Defensive an und kassierte in der 65. Minute sogar noch das dritte Gegentor. Boli Bolingoli hob das Abseits auf, der kurz zuvor eingewechselte Zakaria Sanogo zog auf und davon und legte für Flecker auf, der aus kurzer Distanz erfolgreich war.
Danach traf Ivan noch das Außennetz (79.) und Stefan Schwab scheiterte an Swete (86.). Das änderte allerdings nichts an einem überaus enttäuschenden Rapid-Auftritt, der für das Europa-League-Auswärtsspiel am Donnerstag gegen Villarreal Schlimmes befürchten lässt. Die Hartberger hingegen jubelten in der mit 5.100 Zuschauern ausverkauften Profertil-Arena über ihren höchsten Liga-Saisonsieg und darüber, dass sie an Rapid vorbei auf Platz sieben vorstießen.
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